Archive for Dezember, 2009

Kein Kullerkeks

Sonntag, Dezember 20th, 2009

lpic1945.JPG

Von 12 Grad plus auf 15 minus runter zu rauschen, in nur fünf Stunden, das fand ich blöd; als ich vor drei Jahren im Januar von Gran Canaria nach Berlin zurück kam. Aber ganz gemächlich von 8 Grad plus über 0 auf 12 minus, egal. Ich habe Weihnachtsgeschenke eingepackt. Mein Neffe bekommt ein Dreieck, zum ersten Mal, nachdem ich ihm fast 40 mal ein Viereck geschenkt habe. Seiner Mutter, meiner Schwester, könnte ich nach 77 Vierecken eigentlich auch mal ein Dreieck schenken.

Für´s Tipp-Kick-Turnier zeichnet sich eine Rekordbeteiligung ab.  

Willmann winkt Gläser zu, Monika singt für Andi.

Freitag, Dezember 18th, 2009

Nachgereicht. Franks Artikel aus der jungen Welt. “BFC ist erster”

Eben überwiesen. 10 Euro für´s Herbstradio.

Frisch gedruckt. Der Salbader #40, unter anderem mit meinem Geschichtchen “Kleiner Vogel”, inspiriert von Frau Herz. Hier noch in der Ich-Version. Wird in “Bambule Berlin” dem Protagonisten Borsig angedichtet und im November ´78 spielen. Habe beim verlängern des Romans vergessen, dass ich den “Vogel” einst beim Salbader eingereicht habe. Naja, altes Erfolgsrezept, Single-klingeln.

Koreanischer Tee is alle

Donnerstag, Dezember 17th, 2009

Koreanische Schriftsteller

Ick trink grad den letztn Schluck vom mitjebrachtn Tee aus Seoul. N Foto vom leern Glas erspar ick uns. Dafür jibs ens von nettn koreanischn Schriftstellern, die auf na Demo warn, damit ihr Schaffen weiterhin als Beruf anerkannt wird, und da ham se n Plakat entdeckt, wo ick als proletarischer Dichter anjekündicht wurde, deshalb kam se am Freitach dem 13. zu meener Lesung, damals im November. Namentlich kenn ick die Schriftsteller alle nich, aber dit jeht ja hier alljemein um die Völkerfreundschaft. Na, meene Mutter wird den Tee, den ick ihr mitjebracht hab, bestimmt nich trinken, weil, wat die Kleinjärtnerin nich kennt, trinkt se nich. Sie hat den Tee bestimmt in ne Schrankwand jestellt, für jut, wenn ma Besuch kommt. Klar, ick werd se am Wochnende besuchn und den Tee in ne Manteltasche rutschn lassn. Bier hat se ja nich im Hause, meene liebe Frau Mutter.

Im Tonträgerarsenal fast verschollen, aber heute wieder entdeckt: Kraftwerk, 1986, ”Electric Cafe”